Mini Blondie will Elvis hören. Tanzt Elvis. In ihre Lieblings-Playlist reiht er sich zu Pippi Langstrumpf, Anne Kaffeekanne, Snow Patrol und ZAZ ein. Plötzlich hören wir alle Elvis. Oh yeah. Diese Musik und in so eine gemütliche Streichholzschachtel einmummeln, wie die kleine Maus, die der Weihnachtsmann gebracht hat. Bis März nur die Nasenspitze rausstecken – das könnte mir gerade gut gefallen.
Category: Musik
Guten Morgen Tänzchen
Die Eleganz des Igels oder diese hier, welche darf es denn heute für dich sein?
0
comments
Kamille und Mohn


Ach Hans! Das letzte Mal, dass wir uns sahen, ist viel zu lange her …
Mittwoch Abend hat Wenzel im Kino Babylon einen Abend lang gespielt und Muckla und ich konnten unsere Tradition der Wenzelkonzerte fortsetzen. (Batti hat ja sonst einen famosen Musikgeschmack, aber bei Wenzel setzt er irgendwie aus.) Kamille und Mohn hieß das Programm und Wenzel hat sich für den zweiten Teil Thommy Krawallo und Hannes Scheffler mit auf die Bühne geholt. Die drei haben richtig gute Musik gemacht und jetzt habe ich mal wieder all meine CDs rausgekramt und kann noch ein bisschen nachschwelgen. Bis an den Feldrainen (gibt es das Wort noch?) Kamille und Mohn blühen, vergeht noch eine Zeit. Jetzt gerade sind die Butterblumenwiesen zum Platzen gelb, die Kirschblüten ausgeschneit und abgelöst von Birnenblüten und Apfelröschen … und mir ist, als hätte ich das Frühlingswachsen noch nie so intensiv erlebt.
0
comments
Wie Tori Amos aber mit Herz
Es ist immer noch ein Garantierezept für mich: Eine Autofahrt über Land, plötzlich umringt von bewegten Feldern und Wetter, Radio an – und boom kommt da dieses Lied! Ich schreibe schnell auf, was ich an Name und lyrics verstehe, und Dank Youtube ist die Melodie nicht verloren. Es war Regina Spektor mit Laughing with. Wie konnte diese Stimme (und ach, ihre Hände am Klavier) mir solange abhanden sein? Sie erinnert schon gleich an Tori Amos, aber hat viel mehr Volumen und wirklich: Herz. Liegt vielleicht an der russischen Seele, die ihr aus den Augen strahlt, auch wenn sie in den USA aufgewachsen ist. Die Texte sind nicht so kryptisch wie manchmal bei Tori Amos und die Melodien ganz jung und verspielt.
Yeah, summer or whatever – ich habe meine Sommermusik gefunden – und die trägt mindestens bis in den Herbst. Auch sehr cool: Fidelity. Na, wer geht mit mir zum Konzert? (Smile)

Wer so singt und Klavier spielt, ist für mich ein kleines Wunder – und gibt mir eine gute Weile Schweben über dem Alltag. Schokolade taugt dafür eigentlich auch (Some special girls know that). Wie diese hier – aus Mondmilch und wie eine CD verpackt.
Aber es gibt auch große Wunder, und manchmal im Leben ist die Sehnsucht danach schwer auszuatmen. Kurz, bevor eins wahr zu werden scheint und ich mitten drin stehe, rührt Gott seinen Finger und setzt mich unter Obstbäume …

3
comments
the hardest part
And the hardest part
Was letting go, not taking part
Was the hardest part
And the strangest thing
Was waiting for that bell to ring
It was the strangest start
I could feel it go down
Bittersweet, I could taste in my mouth
Silver lining the cloud
Oh and I
I wish that I could work it out
And the hardest part
Was letting go, not taking part
You really broke my heart
And I tried to sing
But I couldn’t think of anything
And that was the hardest part
I could feel it go down
You left the sweetest taste in my mouth
You’re a silver lining the clouds
Oh and I
Oh and I
I wonder what it’s all about
I wonder what it’s all about
Everything I know is wrong
Everything I do, it’s just comes undone
And everything is torn apart
Oh and it’s the hardest part
That’s the hardest part
Yeah that’s the hardest part
That’s the hardest part
COLDPLAY – leftrightleftright
1
comments



END Image -->

