Kategorien-Archiv: 24 Worte

Du wirfst eine Handvoll Schnee Liebesbeweis vom Himmel stellst Engel rundum arme Ritter und Hasen lahm und blind – Weil Gott in tiefster Nacht erschienen!

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Kartoffeln schälen, Straßen bauen Baum schmücken, Gezeter schlichten Geschenke zählen, Eilige Maschen Die Ruhe bewahren – almost Mehr Glück Andreas Loslassen Raum schaffen Immanuel kommt.

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* Die Zeit bleibt stehen mit Geächze. Noch zwei Türchen – und bärtige Listen. Verteilen uns aufs Haus und finden am Ende wieder zusammen unterm Stern.

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Wenn wir werden wie die Kinder In der allerlängsten Nacht Fürchten wir uns nicht – Begnadigte – Erwählte – Am Fuße deines Berges will ich immer sein.

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* Ich setz mich unter den Lebensbaum in Ithaka. Noch ist alles im Nebel verborgen. Da ein Flügelschimmern. Sie kommt mit Rollkoffer und wehendem Stern.

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Und dann reißt du alle Himmel auf – als fielen Feuer tünchst die Erde in Frost – wie feinster Zucker. Friede-Fürst Ewig-Vater KÖNIG. – Abide with me.

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* Als wir es am eiligsten hatten warfen wir doch kurze Blicke an die Fenster – wie nasse Schneebälle. Hundert Tanzpaare drehten sich lautlos zerfurcht selig.

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Liebes Meckelborg. Die Wölfe sind zurück. In der alten Heimat noch immer Wurzeln aufgefunden. Und braune Soße, Buttererbsen. Festtagsbraten. Fässer mit Wehrmut wurden rangerollt.

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Ich steh an deiner Krippe hier Mein Wunschzettel Schnee Ein Pfarrhaus Ein brauner Hund Alles was Herz hat Dass du mal verlässlich fröhlich bist

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Nein, kein Schneefall Flockentanzen! Und am Ende der Welt steht eine Tanne wohl zwölf Meter hoch an die Kirche geschmiegt und nimmt mich auf.

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