Frühaufsteher

Große Fenster ohne Gardinen machen meinen Mini Blondie zu unchristlichen Zeiten wach – aber wenn ich mit „Hi Mama! Meine gute Motte!“ wachgeküsst werde, kann ich gar nicht böse sein. Also werden wir alle drei zu Frühaufstehern und stromern durch Wald und Wiesen, noch lange bevor Batti in seine Bürolandschaft düsen muss. Von den Zweibeinern sind wir auch wirklich die ersten weit und breit … aber alle anderen scheinen schon beim zweiten Frühstück zu sein! Die Schafe sonnen sich eine Runde, Meister Lampe ist längst unterwegs in die Hasenschule. Die Ameisen haben schon drei Stockwerke gebaut, die Pferde sind mit mit ihrem geheimen Jazz Dance Kurs durch und die Elstern haben das Dorf nach Klitzergut abgesucht.
Bei Tagesanbruch ist es so schön draußen! Ob wir es uns zur Morgenroutine machen können? Eine Mission haben wir schon mal: Die Feldsteine, immer ein paar, abtransportieren – wir brauchen sie als Gartenbeetrand.

early birdmorning roundstartlöcherfly flyachtung küssenuntermieter

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2 Kommentare

  1. Am 27. März 2010 um 22:22 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Früh aufstehen lohnt sich auf jeden Fall. Ich mach’ das auch viel zu selten :)

  2. Am 28. März 2010 um 19:15 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Hahaha, diesen geheimen Jazz Dance Kurs hätte ich nur zu gerne gesehen :) Vielleicht könnt ihr die Pferde nächstes Mal dabei erwischen.*rofl*

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    Hier schreibt Mirjam Nietz. Ich lebe mit meinem Mann und drei Kindern auf dem Brandenburger Land - einen Fuß breit in Berlin, ständigem Nordweh im Bauch und einer Hand an der heißen Kaffitasse.
    Schön dass du dir Zeit nimmst!