Lykka steckt den Kopf unter ihr Kissen. Are und Nisse lärmen durch die Wohnung, durchs ganze Treppenhaus. Oh boy … Dabei ist doch Samstag. Warum sagen Mama und Papa nichts.
“Det snøet, det snøet!!” Nisse schreit durchs Haus. Are peest ihm hinterher. In Schlafanzügen, nur mit ihren Stiefeln an den Füßen.
Sie laufen auf den Gehweg und bewerfen sich mit Schnee. Endlich, endlich! Natürlich ruft Papa im nächsten Moment ihre Namen aus dem Fenster, und das ist unmissverständlich. Sie werden hochlaufen und sich ordentlich anziehen. Was schaut denn da aus ihrem Briefkasten? Ein dicker Brief, Are zieht ihn im Vorbeilaufen heraus und nimmt ihn mit nach oben.
Er schüttelt seine Haare über Lykka aus und wirft ihr den Brief auf den Bauch.
“Hier, für dich, oder? Von Zuhause?”
Lykka verkneift sich das Gemecker und schnappt sich den Brief.
“Tür zu!” Aber Are ist eh schon weg. Sie reißt den großen Umschlag auf. Ach… Sie will nicht weinen, aber die Tränen kullern nur so. Mit zittrigen Händen drückt sie das große Foto von dem großen Glasfenster der Tromsdalen Kirke an sich. Er hat es nicht vergessen. Was ist noch drin. Ein langer Brief. Ein paar mehr Fotos. Und in Folie eingewickelt ein Fläschchen schwarzer Nagellack. Lykka schnieft. Und lacht.

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“Jaja, Mama. Erol kommt mittags aus dem Büro und dann müssen wir nur noch das Auto beladen. Schätze wir fahren drei, vier Stunden. Mal sehen wie die Straßen frei sind. Du musst kein Essen für uns machen, ich bring alles mit. Wir haben für die nächsten Tage eingekauft. Ok?”
“Ist gut Maus, macht in Ruhe, wir haben Zeit.”
“Und zu Papa fahren wir gleich morgen früh ins Krankenhaus. Die Kinder wollen ihn sehen. Warst du heute da?”
“Nein, aber wir haben telefoniert. Der Arzt sagt er soll sich noch ausruhen. Er hat Glück gehabt. Mit dem Bypass wird es ihm wohl bald besser gehen, aber er darf Weihnachten noch nicht nach Hause.” Rosi räuspert sich. Der Rücken schmerzt. Sie muss sich wirklich mal einen Stuhl neben das Telefon stellen.
“Gut Mama, die Kinder kommen gleich aus der Schule. Ich habe eine Gans für Heilig Abend, da bringen wir Papa ein schönes Weihnachtsessen in die Klinik ja? Ich packe weiter, sonst vergess ich noch was. Freu mich, bis heut Abend!”

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“Mama, haben wir ein Wörterbuch?” Are ruft laut aus seinem Zimmer.
“Was?” kommt es aus dem Schlafzimmer. Mama bügelt.
“Ein Wör-ter-buch!”
“Küchentisch!”
Aha. Are hat es. Norsk-Tysk/Tysk-Norsk. Die Brüder sausen los. Hoffentlich treffen sie Niklas noch.

Niklas schleicht sich unauffällig in die Küche. Mama liegt auf dem Sofa, mit einem Buch. Aber er hat gesehen, dass sie weggedöst ist. Papa ist mit den Mädchen Geschenke kaufen gefahren. Ups, Geschenke. Niklas hat noch nicht wirklich etwas zum Einpacken gefunden. Dieses Jahr hat er einfach keine guten Ideen.
Er stellt einen Küchenstuhl an den Schrank und angelt die Keksdose herunter. Gut, es sind noch mindestens acht Zimtschnecken drin. Und jede Menge Schokoplätzchen. Mit der Dose unterm Arm und seinem Lustigen Taschenbuch macht er sich auf den Weg nach oben.
Die Tür ist nur ein Stück weit angelehnt, kaum sieht man dass sie offen ist. Die beiden Jungen sind schon da. Niklas strahlt sie an.
“Hallo.” Er zeigt auf die Dose. “Kekse.” Sie essen schweigend, der Größere der beiden hat auch ein Buch dabei. Ach, ein Wörterbuch! Er blättert darin und zeigt Niklas ein paar Worte. Niklas nickt.
Leise gehen sie durch die Wohnung, schauen in alle Zimmer. Es ist seltsam. Die Wohnung ist immer noch leer, aber trotzdem ist etwas anders. Was ist es nur?

Are guckt auf seine Uhr. Sie sollten gehen. Er sieht Niklas fragend an. “Morgen?”
Niklas schüttelt den Kopf.
“Morgen kann ich nicht. Aber am 4. Advent, da kommt ihr einfach zu uns zum Kaffee, geht das? 4. Advent? 4. Kerze?”
Are hat verstanden. Er nickt.
Aber in diese seltsame Wohnung hier muss er trotzdem nochmal.

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Rosi tritt den Matsch von den Stiefeln ab. In der Nacht kam Schnee, aber heut taut er schon wieder. Die Stadt sieht aus wie ein ungewaschenes Kind. Sie stellt die Tasche mit Milch, Butter und Brot in die Küche. Es ist so still. Ein ungutes Gefühl springt sie plötzlich an.
“Nein! Heinrich!” Reglos hängt er in seinem Sessel, die Zeitung liegt auf dem Boden. Sie stürzt zu ihm, rüttelt seinen Arm. Kopflos rennt sie zurück ins Treppenhaus und ruft, schreit: “Hilfe! Hallo! Ist jemand da? Hilfe! Mein Mann -”
In ihrem Kopf ist nur Rauschen, kein einziger klarer Gedanke. Fast bemerkt sie gar nicht, wie von oben Schritte schneller werden.
“Frau Schmitt? Was ist passiert?”
Niklas und sein Vater wollten gerade einkaufen gehen. Der Vater hört gleich, dass etwas nicht stimmt.
“Niklas, geh zu Mama.”
Jetzt drückt er sich an Frau Schmitt vorbei in ihre Wohnung. Es ist das erste Mal, dass er sie betritt. Hoffentlich nicht das letzte Mal. Er hat schon das Handy in der Hand. Er fühlt den schwachen Puls bei Herrn Schmitt und ruft einen Krankenwagen.
Rosi steht händeringend in der Tür. Ihr ist so übel. Sie schwitzt. Sie friert. Noch nie hat sie sich so ohnmächtig gefühlt. Versager hallt es durch ihren Kopf.
“Frau Schmitt, wie lange ist ihr Mann schon bewusstlos? Es kommt gleich ein Krankenwagen. Wollen Sie dann mitfahren? Ziehen Sie sich schon mal an.”
Dieser Nachbar – Rosi kann sich nicht mehr an seinen Namen erinnern. Aber stimmt, er arbeitet in einem Krankenhaus, das hat seine Frau ihr mal erzählt.
Er schaut sie so an, als würde alles gut.

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Es war nur noch eine Woche bis Weihnachten, ganz früh am Morgen. Niklas war gerade aufgewacht, obwohl es erst sechs war. In der Weihnachtszeit wachte er immer so früh auf, wie konnte er auch anders? Niklas lag noch im Bett, aber nicht mehr lange. Er sprang schwungvoll raus und flizte in seinem weißen Nachthemd zu dem Adventskalender mit dem Rentier darauf. Mutter hatte verboten, dass eines der Kinder seinen Kalender vor den anderen aufmachte. Niklas´ großer Bruder hatte einen Kalender mit einem roten Schlitten. Seine beiden älteren Schwestern hatten beide einen Engel.
Während Niklas so vor seinem “Rudolph” stand und darauf wartete, dass seine kichernden Schwestern und sein Bruder endlich die Treppe herunter polterten, kam ihm eine Idee. Mutter hatte zwar verboten, dass jemand den Kalender früher öffnete, aber vielleicht konnte man ja doch ein ganz klein wenig nachsehen…? Niklas pulte an dem Türchen mit der großen roten 17. Sollte er oder sollte er nicht…?
Da passierte es. Das Türchen sprang auf! Er öffnete das Türchen ganz und entdeckte…
einen Teddy aus Schokolade! Niklas leckte sich die Lippen und steckte den Teddy… halt!- nicht in den Mund. Er biss nur die Mütze ab. Und das linke Ohr. Und das rechte Ohr. Und den Kopf…und dann den ganzen Körper. Noch während er so vor sich hin schmatzte, besah er sich noch einmal seinen hübschen…Schlitten?! Nein da stimmte etwas nicht! Verzweifelt rannte Niklas zu seinem Rentier-Kalender…und musste feststellen, dass in diesem 17. Türchen noch der Teddy drin steckte! Er hatte den Teddy seines großen Bruders aufgegessen! Da hörte er schon die Schritte seiner Geschwister auf der Treppe. Niklas blieb gerade noch Zeit, seinen eigenen Schoko-Teddy in den Kalender seines Bruders zu stopfen. Da kamen auch schon alle anderen. Niklas stellte sich vor seinen Rentier-Kalender und tat so, als wäre er gerade dabei, nach seinem 17. Türchen zu schauen. Sein Bruder winkte ihm zu und gähnte. Dann machte er sich an seinen Adventskalender. Niklas trat unruhig von einem Fuß auf den anderen. Doch sein großer Bruder kümmerte sich nicht darum. Niklas´ Schwestern öffneten ihre Engel-Kalender und steckten die Schokolade in ihre Leckermäulchen.

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Are und Nisse tuscheln am Frühstückstisch. In der Tischmitte steht ihr Adventskranz auf vier Holzblöcken. Schon drei Kerzen brennen. Heute Abend wenn Papa nach Hause kommt wird er staunen, wie wenige Kisten nur noch herumstehen. Mama träumt hinter ihrer Kaffeetasse und merkt nicht dass sie tief seufzt.
“Mamaa. Schneit es hier gar nicht?” fragt Nisse. “Mamaa, liegt bei uns zu Hause schon Schnee?”
Are rempelt ihn mit dem Ellenbogen an. “Zu Hause ist jetzt hier. Und hier schneit es auch, manchmal. Im Fernsehen hat es schon geschneit.”
“Jungs, lasst das streiten. Der Wetterbericht sagt, es schneit vielleicht. Kalt genug ist es. Vielleicht können wir am Wochenende mal Schlittschuhlaufen gehen. Wie wär das?”
Oh. Mama lächelt. Are bemerkt es sofort.
“Aber hier ist doch gar kein See!” Nisse zieht die Stirn kraus.
“Nein, aber hier gibt es Eishallen. Du wirst schon sehen. So, und jetzt mache ich mich an die letzten Kisten und ihr könnt spielen gehen.”
Das ist ihr Stichwort. Are und Nisse schleichen sich nach oben, die Treppen rauf, zu der merkwürdigen Wohnung.
“Wenn die Tür zu ist, klingeln wir und fragen ob sie wissen wie spät es ist”, sagt Nisse eifrig.
Bevor Are etwas altkluges antworten kann sehen sie schon, dass die Tür wieder angelehnt ist. Nisse stürmt vor und schon stehen sie in der Wohnung – die ganz leer ist bis auf einen Tannenbaumständer, daneben liegen etliche weiße Kerzen – und da steht ein Junge.

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Rosi sieht die Post auf dem Stubentisch durch. Heinrich ist in seinem Ohrensessel eingenickt. Die Arme vor der Brust verschränkt, das Kinn, immer noch jeden Morgen frisch rasiert, auf die Brust gesunken. Sie tritt leise ans Fenster, kleine Flocken fallen aus dem Himmel. Sie hat es gar nicht gleich gesehen. Die Augen waren auch mal besser. Sie hört aber noch sehr gut. Den großen, aneinander geklammerten Lärm der Stadt, Fahrzeuge, Stimmen, Maschinen. Heinrichs tiefen Schlafatem. Was er wohl träumt? Sie will ihn wecken und mit ihm tanzen. Er schaut sie immer so schön an, wenn sie ihn aufweckt. Sie legt eine Schallplatte mit Weihnachtswalzern auf, die haben die Kinder ihr letztes Jahr geschenkt. Nachdem sie den CD Spieler, den sie ihr das Jahr zuvor geschenkt hatten, immer noch original verpackt im Karton gefunden hatten. Rosi grinst. So eine schöne Platte. Jetzt weckt sie Heinrich. “Darf ich bitten?”
Er schaut sie groß an. “Was, schon wieder Damenwahl?” Langsam steht er auf. Schnell geht bei ihnen schon lange gar nichts mehr. Wann war es vorbei, das Beeilen, das Rennen? Gab es einen letzten Tag? Sie kann sich nicht erinnern. Aber so lange sie mit Heinrich hier in der Stube tanzen kann…
Er stutzt. “Hör mal. Was ist das?”
Sie lauscht. “Kommt aus dem Treppenhaus.”
Sie gehen in den Flur, horchen hinter der Wohnungstür, die Ohren dicht am Holz. Eine Mädchenstimme, aber eine fremde Sprache.
“Da singt jemand ein Weihnachtslied. Soll ich die Tür aufmachen?” Heinrich hat die Hand schon am Türgriff.
“Ach nein, dann hört sie auf. Welche Sprache ist das?”
“Ich kann es nicht erkennen. Müssen die neuen Nachbarn sein.”
Rosi nickt. “Und die Dachwohnung ist wohl auch wieder bewohnt. Da kam schon ein Paket für die.”

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“Och nein, wer hat denn jetzt die Milch leer gemacht?” Niklas Mutter knallt die Kühlschranktür zu.
“Hee, Niklas! Das warst du doch oder was?”
Niklas lugt vorsichtig in die Küche. “Aaaaalso, wir hatten alle Durst. Bei mir war die Packung dann alle. Wolltest du auch welche trinken?”
“Nein, ich wollte jetzt die Zimtschnecken machen. Menno. Was mach ich denn jetzt …” Sie kratzt mit dem Fingernagel die festgetrockneten Haferflocken vom Esstisch. “Ich geh schnell bei den Nachbarn fragen. Du passt auf die kleine Lovis auf, klar?”
Niklas Mutter klingelt gegenüber bei den neuen Nachbarn. Sie müssen zum 1. dort eingezogen sein, aber sie hat noch gar niemanden getroffen. Oder soll sie doch lieber unten fragen? Ach ein bisschen Milch wird doch nicht schlimm sein. Die Tür geht auf und eine blonde Frau mit müden blauen Augen sieht sie überrascht an.
“Hej?”
“Hallo, ich bin die Nachbarin, ähm, Bins mein Name, also, steht ja auf dem Türschild, hier, von gegenüber.” Niklas Mutter bemerkt noch rechtzeitig, wie sie sich verhaspelt. Sie fragt nach der Milch.
Es ist kein Problem. Die Nachbarin spricht kein Deutsch, aber mit Englisch können sie sich verständigen. Sie müssen bald mal einen Kaffee zusammen trinken. Im Flur stehen noch viele Kisten. Die Nachbarin kann bestimmt ein bisschen Tapetenwechsel gebrauchen.

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Lykka ist mit Are und Nisse auf den kleinen Weihnachtsmarkt gegangen. In der Drogerie waren sie auch noch. Are wollte ihr unbedingt zeigen, was er schon auf deutsch sagen konnte. Er hatte es aus einer Fernsehsendung aufgeschnappt. Mama hatte ihnen versprochen, dass sie in der Zeit die Wohnung endlich weihnachtlich schmücken und sogar noch die Lussekatter backen würde. Heute war Luciatag. Nisse wollte so gern Lucia sein und in einem weißen Nachthemd von Mama mit dem Lichterkranz durch die Wohnung gehen. Aber Mama hat die Kiste mit den Kerzen immer noch nicht gefunden und Papa musste gestern Abend nach Frankfurt fliegen. Er kommt erst in ein paar Tagen wieder. Diese Mistarbeit. Lykka verstand einfach nicht, wieso er diesen Job angenommen hatte. Zuhause in Norwegen waren alle viel fröhlicher gewesen.
Lykka schließt die Haustür auf, Are und Nisse stürmen die Treppe hoch. Hoffentlich hat Mama es schön gemacht.
Nisse verliert seine Zimtschnecke aus der Jackentasche und merkt es gar nicht. Lykka hat aber beide Hände voll mit Tüten, sie wird sie später aufsammeln gehen.
Sie denkt an das Weihnachtslied, das sie auf der Orgel immer geübt hatte. Es fängt so sachte an und wird so gewaltig. Leise singt sie ein paar Töne. Macht hoch die Tür … Oh, wie das hier im Treppenhaus hallt. Sie singt lauter. Richtig laut. Die Wut kneift nicht mehr so sehr.
Auf den letzten Stufen zu ihrer Wohnungstür riecht es nach Safran. Ein Glück.

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Niklas knallt den Ranzen in den Flur. Jacke und Mütze lässt er vor der Badtür einfach fallen. Erstmal aufs Klo.
Papa steht am Herd und presst Knoblauch in die Sauce. Er kann schon von den Geräuschen ablesen, wer der vier Schulkinder gerade nach Hause gekommen ist. Und er hört auch, dass alles da liegen bleibt, wo es gerade hingeknallt wurde.
Niklas steht am Klavier und spielt Töne. Das tiefe A, eine Achtel nach der Anderen. Mit der rechten Hand sucht er die Noten die dazu passen. Das klingt schön, mal sehen, passen auch drei gleichzeitig dazu …
“Niiiiklas! Flur! Sofort!”
Niklas stöhnt. GGGGGFFFFFEEEEE. “Jaja.” Er weiß dass er jetzt keinen Spielraum hat. Als nächstes wird Papa sauer, und dass muss heute nicht sein. Niklas will es doch weihnachtlich haben. Er räumt seinen Kram weg und sieht das Päckchen, dass da immer noch im Flur steht.
“Papa, ich bringe schnell das Päckchen hoch zu den Nachbarn. Habs Mama versprochen.”
Papa kostet die Sauce und verzieht das Gesicht. Heiß! “Ja, aber mach schnell. Essen ist fertig.”
Niklas nimmt zwei Stufen auf einmal. Wohnt oben wirklich schon jemand? Er hat die ganze Zeit keinen Mucks gehört, dabei liegt die Wohnung ja über ihnen.
An der Klingel steht kein Name, aber die Tür steht offen. Seltsam. Ach egal. Niklas geht einfach hinein und stellt das Päckchen in den Flur. Soll er Hallo rufen? Ach nein, er soll sich ja beeilen. Aber einen Blick um die Ecke riskiert er noch. Aha, alles leer, nur ein paar Pakete. Und eine riesige Tüte Erdnüsse in der Schale. Komisch. Die neuen Nachbarn sind wohl noch nicht angekommen. Vielleicht wollen sie erst noch renovieren?
Niklas beeilt sich. Papas Tomatensauce ist immer ganz schnell alle.

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