Alltagsheldenmut

Adieu

6. Mai 2008

Vorsichtig löse ich meine Finger aus deinem Haar und lasse los. Kann sie doch nicht zerraufen, bin nicht mutig noch habe ich ein Recht darauf. Millimeterweise gebe ich zurück was mir nicht bestimmt ist und sehe mit Absicht davon ab. In die Ohren stopfe ich Lavendel damit ich nicht mehr höre was süß schmeckt und zerstört. Adieu.
Nur noch eine Stunde bei dir sitzen werde ich und zusehen wie du schläfst und mir vertraust. An meine Katze erinnerst du mich und an das Leben. An das Leben.

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