Ostereier

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Eine Woche Zuhauseurlaub und Osterfest waren richtig schön. Und wir haben geschlemmert: viele Ostereier, alle von Batti und Mini Blondie bemalt. Frische Brises gefüllter Hefezopf, einen Zucker-Zimt-Zopf, Lemon Curd, viele Schokolämmchen. Hähnchenkeulen, Erbsenpüree (mhm, das muss ich öfter machen, so lecker), Kartoffelgratin, Porree-Ostergras und einen großen Topf Boeuf Bourguignon.
Wir haben in der Küche gemalert, uns ausgeruht, ich habe ein bisschen genäht. Draußen war es kalt und schön, ein bisschen Frühling lag schon in der Luft. Am Dorfrand bei den Schafen sind erste Lämmer geboren. Kleine Fellchen.
Die erste Woche Alltag ist fast abgewickelt. Mit der Zeitumstellung tun wir uns immer eine Weile schwer. Aber Vorwärtsrolle geht leichter als Rückwärts. Ich durchforste RAVELRY nach schönen Anleitungen für Malabrigowollreste. Seit Januar stricke ich mit Schöppelwolle ein Schultertuch, und die ist so fein und dünn, dass ich zwischendrin unbedingt etwas Neues anfangen muss, das mehr in der Hand liegt. Das Glück klappert zwischen den Stricknadeln.

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    Hier schreibt Mirjam Nietz. Ich lebe mit meinem Mann und drei Kindern auf dem Brandenburger Land - einen Fuß breit in Berlin, ständigem Nordweh im Bauch und einer Hand an der heißen Kaffitasse.
    Schön dass du dir Zeit nimmst!