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Oh Cynthia!

cupcakes

Oh Cynthia! Ich komme aus dem Schwärmen nicht heraus. Dein Herz ist so warm wie der Ofen, in dem deine göttlichen Kuchen, Muffins, Brownies und Cookies gebacken werden. Dein Lächeln ist so herzlich und ehrlich und stark wie ein frisch gebrühter Kaffee in deinem Laden. Deine Art zu reden und deine Gesten sind so süß wie die Zuckerperlen im Cupcake Frosting. Du bist ein Schatz! Ein Sonnenschein für Berlin. Deine Backwerke und deine Rezepte schmecken nicht (nur) wegen des Grafschafter Goldsirup (hehe) so umwerfend köstlich, sondern weil du so eine freundliche, interessierte und herzliche Frau bist. Als wir vor zehn Jahren nach Berlin kamen, war das Barcomis in der Bergmannstraße unser liebstes Café. Seit dem Frühjahr backen Mini Blondie und ich einen Poundcake nach dem anderen … und meine Enkelkinder werden deine Backbücher vererbt bekommen, jawohl.
Dankeschön für einen zauberhaften Abend in deinem Laden!!

In Berlin ist gerade das eat Berlin Festival, in dessen Rahmen meine liebe Bonni und ich zu einem Abend bei Cynthia Barcomi gegangen sind. (Stilldemenz sei Dank, habe ich mir den Beginn eine Stunde zu spät gemerkt und bin herzklopfend durch die Stadt gerast. 20 Uhr ein Parkplatz in Mitte? Alles klar!) Es war alles gut, meine Schürze saß, ich bekam einen Eiskaffee und Bonni machte mich relativ bald darauf aufmerksam, dass ich in der Eile mein T-Shirt verkehrt herum übergeworfen hatte. Äh ja. Waren auch nur Kellner an diesem Abend im Laden, denen fällt so was bestimmt nicht auf. Ich hatte noch nicht viel verpasst und dufte meine Box mit Cupcakes und Cookies verzieren. Ein Traum! Frostings in allen Farben und viele verschiedene Zuckerperlen und Figuren standen bereit. Cynthia Barcomi (mit einer reizenden rot gepunkteten Schürze. We believe in aprons!) schlenderte von Tisch zu Tisch und plauderte mit uns übers Backen. Cynthias älteste Tochter war auch dabei, genauso reizend wie ihre Mama. Sie führt inzwischen das Barcomis Deli. Und wie!
Ich sage ja, ich komme wirklich nicht aus dem Schwärmen heraus. Dieser Abend war ein Highlight. In kleinem Rahmen mit vielen freundlichen Leuten. Nach dem Cookiesverzieren gab es eine tolle Suppe und anschließend Buffet zum Schlemmen. Ich habe mir Kaffeebohnen mitgebracht und kleine Zuckerschweinchen zum Backen mit Mini Blondie. Jetzt muss ich nur noch Batti überreden, so kleine Spritztütchen für das Frosting zu falten.

herzenfette beute
c and c Bonni & Cynthia

barcomis deliEin Teil vom Laden

sweetsZuckerperlencookies verzierenUnser WerkzeugfrostingFrostingcookiesMitbringsel
cynthias apronCynthias Schürze!

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Meer

DSC_4816 (Foto von Onkel Basti Tante Juju, & das Fensterbild auch)

Hach!
Wenn ich weiß, die anderen Sieben sind auch auf dem Weg ins Ferienhaus am Meer, dann geht die Fahrt schnell wie Biene. Zum Mittag sind alle da. Zum Kaffee ist das Haus eingeräumt. Wir sind am Meer, auf dem Darß, im selben Dörfchen, wo wir vor drei Jahren mit Mini Blondie den ersten Großfamilienurlaub gemacht haben. Batti kann nicht mitkommen, aber er kriegt Flaschenpost.
So ein Ferienhaus hat für mich etwas Magisches. Wir wohnen im Kapitänshaus. Die niedrigen Holztüren, die kleinen Zimmer, die Balken, die Porzellanlampen, die Fensterläden erzählen alte Geschichten. Jeder sucht sich eine Lieblingsecke. Und nirgends mahnen unerledigte Sachen, wie zu Hause. Urlaub! Nur vier Tage, nur mit den Füßen im Meer, aber ganz tief Luft geholt. Gelbe Wolke erzählt in die Wellen und kostet den Strandsand. Ist da Vanille drin? Mini Blondie weiß gar nicht, wo sie anfangen soll mit Buddeln und Schaufeln. Zuckerburg! Sandsalbe! Hach Meer!

every morning glory
DSC_4914
DSC_4866
in den Wiesen
parently smile
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strawberry joghurt

Im Töpfercafé gibt es immer noch die selben vier Sorten Blechkuchen wie vor drei Jahren. Opa Erwin isst wieder den Sägespänekuchen. Mini Blondie ist mit dem guten Vanilleeis zufrieden. Manche Dinge sollen immer gleich bleiben. Die Tonschale, die ich letztes Mal gekauft habe, ist noch heil. Diesmal nehme ich einen Porzellanbecher (für Batti) mit. Der grüne Stein ist ein Geheimnis.
Vier Tage, zehn Lieblinge, fünfunddreißig Brötchen, zwei Kinderwagen, zwei Gitarren, fünf Kameras, alles voller Kekse, null gestrickte Maschen, aber gelesen und gelacht.
Lieblingsmoment: alle fachsimpeln am Frühstücktisch, in welcher Form das Mucklababy ein Stück Gurke bekommen darf. Zack, da schnappt es sich den Schokokeks und leckt ihn schnell ab. Good Girl.

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