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Mama war da

beets

Wenn Mama, die zweitgrösste Kartoffelliebhaberin da ist, wird Neues geschmaust. Diesmal hab ich ihr unser Vegi-Sushi gemacht. Sie war schnell satt, hehe. Mir war aber auch der Reis etwas verkocht. Wir unternehmen noch einen zweiten Versuch, beim Fachmann in der Ahornstraße. Das Blech Rote Beete war voll von einer einzigen Rübe, die hatte die Größe einer kleinen Melone. Und aus dem Kochbuch A year of pies gabs eine Tarte mit Aprikosen. Das Tolle am Pieteig ist, dass man immer die doppelte Menge macht und dann eine Kugel im Kühlschrank übrig hat, zum Nachschub backen. Oh, wenn es erst wieder frische Blaubeeren gibt.

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tartefrom a year of pies

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Daily Pleasure

Rote Bete

Überbackene Rote Bete. (Das könnte bei mir wirklich auf der Tageskarte stehen!)
Zu Beginn meiner “Biokistenzeit” mussten wir uns erst einmal anfreunden, die rohen Rote Bete und ich. Dann hatte ich sie sogar im Garten und habe ständig Sonjas Rote Bete Salat gemacht, mit schön viel Schmand. Aber warme Rote Bete, das kannte ich noch gar nicht. Gelbe Wolkes Hebamme hat mir dieses Rezept empfohlen.

Für ein Blech satt:
6 Frische Rote Bete schälen und waschen. In dünne Scheiben schneiden, wie Ziegelsteine auf das Blech schichten. Sparsam mit Salz, Zucker, Pfeffer, Chilli und Zimt würzen. Mit Sesamöl beträufeln. Im vorgeheizten Backofen bei 180° (Umluft) ca. 15-20 Minuten backen. Aufpassen, wenn es kleine Knollen sind, nicht verbrennen lassen. Zum Schluss mit geriebenem Parmesan (oder Gouda) bestreuen und warten, bis der Käse geschmolzen ist.
Das schmeckt himmlisch auf Butterbrot, zu Jasminreis oder zu noch mehr Ofengemüse. Möhren und Kartoffeln lassen sich auch wunderbar so zubereiten.

Bon Appetit!

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