Die Kanne auf dem heißen Ofen verströmt Duft und Frieden

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Heute könnte ich den lieben langen Tag vor dem heißen Ofen sitzen, Tee warm halten, aufstehen, die Tasse wieder füllen, auf den Ofen blicken. Und das mache ich auch.
Das ist das kleine, große, nicht festzuhaltende Glück. Zeit haben. Nicht für irgend jemanden, nicht für mich selbst effektiv sein müssen. Wir machen Urlaub! Und die Wiese mit Waldrand verheißt Elche.

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This entry was filed under: Reisekunde
 

3 Kommentare

  1. HEIDI Alburg
    Am 15. September 2010 um 19:27 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Ach Mirjam,wie schön!!!!! Reinste Poesie..

  2. Am 15. September 2010 um 19:50 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Oh, wie schön – erste Fotos von eurem Haus! Ich war schon gespannt, ob ihr dort überhaupt online seid. Na dann werde ich die nächsten Tage immer mal nach Neuigkeiten schauen :) Es sieht gemütlich aus! Habt ihr denn auch ein paar Spekulatius zum Tee?

  3. Kaffiknopf
    Am 19. September 2010 um 19:02 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Nej, aber reichlich Marabou Schoki und Skane Pepperkuchen.

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    Hier schreibt Mirjam Nietz. Ich lebe mit meinem Mann und drei Kindern auf dem Brandenburger Land - einen Fuß breit in Berlin, ständigem Nordweh im Bauch und einer Hand an der heißen Kaffitasse.
    Schön dass du dir Zeit nimmst!