Einmärzen

ahoi

Hallo März! Noch dauert das Anziehen von zwei bis drei Kindern (und später das wieder Ausplünnen) fast länger, als wir draußen herum stromern können. Aber wir stromern schon … Gelbe Wolke auf ihren eigenen Füßen, in roten Schuhchen. Die Tulpen sind raus, die Sonne bleibt nachmittags länger im Garten, die Sandkiste hat das Anbacken mitgemacht und dieses Jahr tragen zwei Paar Hosenbeine die Reste ins Haus.
Wir haben den Vierfelderhofladen erkundet, fünf Zickleinkinder üben balancieren, die Hühner jagen im Märzenübermut über den Acker und die Strohhüpfburg, die müssen wir unbedingt noch mal bei richtig warmer Frühlingssonne ausprobieren.
Lange, richtig lange halten wir es noch nicht aus draußen, aber es ist schon wieder vorstellbar, mehr Zeit vom Tag im Garten als im Haus zu sein. Für den letzten Kälterest schmiegen wir uns noch mal fest in Mützen, Schals und dicke Jacken – nachmittags. Vormittags backen wir die herzerwärmenden Getreuen: Muffins, Brownies, Poundcake. (Die frischen Erdbeertorten sind nicht mehr fern.)

pound cake love

Flattr this!

This entry was filed under: Zuhause
 

Einen Kommentar hinterlassen

Ihre E-Mail wird niemals veröffentlicht oder weitergegeben.

Sie können diese HTML-Tags und -Attribute verwenden <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

  • Willkommen!

    DSC_7835

    Hier schreibt Mirjam Nietz. Ich lebe mit meinem Mann und drei Kindern auf dem Brandenburger Land - einen Fuß breit in Berlin, ständigem Nordweh im Bauch und einer Hand an der heißen Kaffitasse.
    Schön dass du dir Zeit nimmst!