Meermal

Auf Helgenaes hatten wir so viel Meer, von allen Seiten, in so viel Blau, dass wir uns sogar einmal verlaufen haben, weil ich mich an der Meerstraße orientiert habe. Fast überall ging es von der Straße direkt an den Strand. Keine Dünen, nur Hagebuttenblüten und Steine. Flieder war noch nicht zu Ende und mit den Wegrändern ein Blumenstraußpflückparadies.
Am Meer zu leben, das muss ein Traum sein. Auf dem Heimweg meermals anhalten, Füße abkühlen, die Zehen in den nassen Sand bohren, Steine pflücken.
Unser Ferienhaus hatte (wie damals auf Bornholm auch) eine „Rundherum-Terasse“ aus Holz. Hausbootgefühl. Aus jedem Zimmer konnten wir raus durch die Fenstertür und Fangen spielen. Pause in den Liegestühlen, die so schön kipp kapp machen.

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    Hier schreibt Mirjam Nietz. Ich lebe mit meinem Mann und drei Kindern auf dem Brandenburger Land - einen Fuß breit in Berlin, ständigem Nordweh im Bauch und einer Hand an der heißen Kaffitasse.
    Schön dass du dir Zeit nimmst!