Lied für alle Sehnsucht

Look up in the sky / they said on the radio station / they´re up quit high / flying in a v formation … BARENAKED LADIES

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Zürich also. Und nur wir vier. Unser letzter Tag im Süden war nicht für Alpenwetter zu kriegen. Ich dachte schon, wir klingeln bei ihr, einfach so. Dann Zürich. War nur eine Stunde Fahrt durch Sonnenblumenfelder. Premiere 2012. Gletscherblau im Zürisee. Unverschämt lautes Glockenläuten von den Münstern und Kirchen. Ein Chagallfenster, aber nur vom Hörensagen. Ins Fraumünster durfte nämlich gerade nur die Braut einschreiten. Brautfreundin, Eltern, Taxifahrer, Passanten, wir – auf einmal etwas flatterig – alle lieben Hochzeiten. Ja!
Ins Sprünglihaus durften wir aber, auf zwei Stück Gebäck und ein geschenktes Luxemburgerli für Mini Blondie. Ich habe nur kurze Blicke auf die himmlischen Auslagen riskiert, die waren zum Glück gratis.

Eine Sehnsuchtsstadt ist das. (Wenn mir die Schweizer auch ein Rätsel bleiben.) Erinnert mich an Montpellier. Bergauf, bergab windig, schmale Gassen, Kirchtürme, fröhliche Menschen. Hierher möchte ich mal wiederkommen. An einem Heilig Abend zur Christmette durch den Schnee stapfen, Nachthimmel und Kerzenfenster. Bratapfelgeruch.

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This entry was filed under: Reisekunde
 

4 Kommentare

  1. Am 27. Juli 2012 um 17:15 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Was ist denn das für ein großes hübsches Mädchen? Und was sie schon alles erleben und bewundern konnte samt Familie, herrliche Eindrücke…..

  2. uli
    Am 28. Juli 2012 um 20:45 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Wunderschöne Eindrücke, unser letzter Samstag war wesentlich unspektakulärer, hehe. An diesem wurde dafür endlich mit dem Quilten angefangen. Eine Naht erst. Mache gleich noch ein paar, ich hoffe das Gepuckere wird nicht so schlimm. Oh wei!

  3. Am 29. Juli 2012 um 00:55 Uhr veröffentlicht | Permalink

    aber immer <3

  4. Am 29. Juli 2012 um 01:04 Uhr veröffentlicht | Permalink

    bin immer noch ganz sprachlos ob deinem beinahebesuch. weisch we hetti mich das gfreut. backen hättest aber du müssen und ich hätt zugluäget das kann ich nicht so gut (eigentlich so gar nicht) oder feini törtli gekauft hetti. das gits au hier. etz gang ich mich weiter gu freuen. so ein virtueller bsuch ist au öppis ganz feins.

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    Hier schreibt Mirjam Nietz. Ich lebe mit meinem Mann und drei Kindern auf dem Brandenburger Land - einen Fuß breit in Berlin, ständigem Nordweh im Bauch und einer Hand an der heißen Kaffitasse.
    Schön dass du dir Zeit nimmst!