Mecklenburger Eier

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Ein Besuch bei den Schwiegereltern brachte Sonntag Abend frische Eier und einen Gänsefederindianer mit.
So lecker! Wachsweich gekochte Eier mit Majo, Salz, Pfeffer und Schnittlauch. Das könnte es für mich ständig geben. Eier (genau wie Zwiebeln) brauche ich in der Küche immer. Deswegen hätte ich so gern paar bunte Hühner. Sie machen zwar viel Dreck, aber belohnen dafür mit kleinen Geschenken, überall versteckt. Alle vier, meine und Battis, Großelternpaare hatten Hühner. Als Kind habe ich über die großen Getreidesäcke gestaunt. Battis Oma hatte sogar im Ort die Eierannahmestelle, und seine Eltern haben immer noch eine kleine „Herde“ Hühner. Mini Blondie und Gelbe Wolke gehen inzwischen langsam allein über den Hühnerhof stromern. Ich finde das Gegacker lustig, auch wenn ich die Hühnchen so gar nicht hübsch finde, weil sie so viel mit dem Kopf zucken. Ich habe schon versucht, die Muckla zu überreden, in ihrem Garten wäre Platz. Aber keine Chance, da müsste es schon Hühner geben, die Wolle abwerfen.

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2 Kommentare

  1. uli
    Am 10. April 2013 um 16:40 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Die Muckla soll das unbedingt machen! Die Hühner picken die Zecken weg, die die Rehe da lassen … Bei mir gab es heute Eier im Nudelsalat.

  2. tulipan
    Am 10. April 2013 um 20:20 Uhr veröffentlicht | Permalink

    meine eltern erzählen, ich hätte im zarten kleinkindalter bei den hühnern deiner großeltern das futter probiert… tztz :-)

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    Hier schreibt Mirjam Nietz. Ich lebe mit meinem Mann und drei Kindern auf dem Brandenburger Land - einen Fuß breit in Berlin, ständigem Nordweh im Bauch und einer Hand an der heißen Kaffitasse.
    Schön dass du dir Zeit nimmst!