familiar faces :: Vertraute Gesichter

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„It´s coming up Christmas, they´re cutting down trees …“ Seit Anfang Dezember halte ich Ausschau nach den Autos, die auf ihr Dach einen Tannenbaum geschnallt haben. Lieblingsanblick! Ins Haus flattert Weihnachtspost. Ich möchte auch noch Karten schreiben. Ein wenig Zeit ist noch da. Die Stunden vergehen offline nur halb so schnell wie an der Leine. Ich klemm mir das täglich hinter die Ohren und hab meinen Computer schon ins Nähzimmer Eisschloss gestellt. Hier wird es winters einfach nicht warm. Und draußen ist es mir nicht kalt genug, jaja. Die Aussichten für Schnee in den nächsten Tagen sind sehr traurig. Was bleibt ist das Wunder … wie mein Adventskalender in einem Türchen gesagt hat. Ich warte.
Den 3. Advent haben wir bei meinen Eltern verbracht. Stollen, Pfefferkuchen und Gelbe Wolkes Laufrad im Gepäck. Ich hatte vergessen, dass die Dorfglocken morgens, mittags und abends läuten. Wir waren spazieren und ich habe entdeckt, dass der Obstfreund meiner Eltern mehrere Bäume von meiner Lieblingsapfelsorte stehen hat. Massen an Äpfeln noch an den Bäumen und auf dem Boden. Endlich weiß ich den Sortennamen: Auralia.
Ich habe Orangettes Smothered Cabbage ausprobiert (unbedingt wieder kochen, und diesmal nicht die doppelte Menge Risottoreis nehmen, sondern aufs Rezept hören!), drei Auberginen fast alleine verputzt (in dieser Sauce) und ein paar Rezepte für die Weihnachtstage rausgesucht. Die große Familie kommt dieses Jahr etwas später. Heilig Abend lassen wir ganz ruhig zu viert angehen. Gestern Abend spät haben Batti und ich zusammen Geschenke eingepackt. Das war so lustig, ich hoffe, das machen wir zur Gewohnheit.
Ich freu mich auf die große Runde. Mein süßer Neffe ist (seit Nikolaus) schon ein halbes Jahr alt – Ela nennt ihn manchmal liebevoll ihr Trüffelschweinchen, weil er sich so an sie heranschnuffen kann. Beim Fotos durchschauen habe ich ein paar hübsche Porträts von meinen Lieben gefunden. Und gemerkt, die Großen geraten gar nicht mehr so oft vor die Linse. Mal sehen ob ich sie über die Festtage besser erwische.

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    Hier schreibt Mirjam Nietz. Ich lebe mit meinem Mann und drei Kindern auf dem Brandenburger Land - einen Fuß breit in Berlin, ständigem Nordweh im Bauch und einer Hand an der heißen Kaffitasse.
    Schön dass du dir Zeit nimmst!