Lichterbäume gut sein lassen

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Was für ein schönes Datum heute. 15. Januar 2014. Jännermitte. Ich fühle mich sicher angekommen im neuen Jahr. Wir haben am Sonntag (dieses lustige Wort) abgeschmückt. Jetzt steht der leere Baum noch im Garten zum Spielen. Ich habe mir Zeit genommen, den Weihnachtsschmuck in Ruhe zu verpacken. Es musste nicht schnell gehen. Es sollte nicht. Ich tue mich dieses Mal viel schwerer noch als sonst, Weihnachten hinter uns zu lassen. Vielleicht weil wir familienkomplett nicht so viele Tage zusammen hatten. Ganz sicher auch, weil es (wieder) keinen Schnee gab. In allen Weihnachtsbüchern, in meinen tiefsten Kindheitserinnerungen liegt immer Schnee. Ich frage mich wer dieses Jahr überhaupt Heilig Abend Schnee hatte. Da muss ich hin!
Meine Freunde runzeln versteckt, glaube ich, die Stirn, warum ich so ein Gewese um Weihnachten machen muss. Einige sind sogar erleichtert, wenn sie die Feiertage hinter sich geschafft haben. Aber ich liebe dieses Fest so sehr. Und das Funkeln. Und dass viele, oh so viele im Dorf, in der Stadt nebenan, und in der Stadt dahinter, und dahinter wieder in einer Weihnachtsstube sitzen. Über den Straßen liegt ein süßes Gefühl von Verbundenheit, die mir sonst immer fehlt.
Aber nun ist es gut. Ich kann keinen einzigen Pfefferkuchen mehr essen. Die Weihnachtsbücher sind eingepackt und in der Stube ist wieder richtig viel Platz. Batti und ich schmieden Pläne für das schöne neue Jahr. Die Geburtstagssalve (Opa, die Mädchen, Onkel Chris, das Mucklamädchen) war herrlich und immer wieder ein großer Schmaus. Wenn ich die Bilder durchgucke, sehe ich die Morgendämmerstunden und die frühen dunklen Abende vor mir und wie schön unser Tannenbaum geleuchtet hat. Merry again soon.

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    Hier schreibt Mirjam Nietz. Ich lebe mit meinem Mann und drei Kindern auf dem Brandenburger Land - einen Fuß breit in Berlin, ständigem Nordweh im Bauch und einer Hand an der heißen Kaffitasse.
    Schön dass du dir Zeit nimmst!