Ohne Rückspiegel zur Blogfamila Konferenz :: dat geit

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Der (Vater)tag fing erstaunlich an – Gummibär hat zwei Stunden länger geschlafen, die großen Mädels waren auch nicht zu hören. Das grenzte fast an Ausschlafen an diesem schönen Feiertag. Später habe ich dann auch rausgefunden, warum es so ruhig war: „Mama! Wir haben ein Experiment gemacht! Wir haben alle Liebesperlen ausgekippt und geguckt, von welcher Farbe am meisten drin sind. Das war aber schwierig, Mama. Die rollen vom Schreibtisch!“ Ach.
Wir haben Batti mit Frühstück im Bett, Blumenstrauß aus dem Garten und allem PiPaPo kurz vatertäglich verwöhnt und dann durfte ich mich aus dem Staub machen.
Eine FamilienbloggerInnen-Konferenz in Berlin, auch noch in unserem alten Kiez – da musste ich mich dann doch mal hintrauen. Ich bin ein schlechter Netzwerker und meistens zu scheu. Obwohl, ich liebe Goodie Bags, und auf diesen Konferenzen gibt es immer so tolle …
Ich bin mit Mamas altem kleinen Ford gefahren, damit der Familienrest mobil bleiben kann – ohne Rückspiegel. Ups, da war ja noch was. Den müssen wir dringend wieder ankleben. (Mit Kaugummi geht nicht, hab ich schon probiert. Mit Rückspiegelankleber aber auch nicht.)
Ich bin vor lauter Gewohnheit in die falsche Richtung auf die Autobahn aufgefahren und natürlich waren alle schwarzen dünnen Leggings in der Wäsche, aber ich bin pünktlich angekommen. Und ein Glück kannte ich Carola aka Frische Brise, und ein, zwei bekannte Gesichter aus dem Blogger Café Eliza im Herbst. Das war ein Anfang. Ich müsste wirklich mal ein bisschen netzwerken. Ich lese so viele US Blogs und vernachlässige die deutschen Blogs meistens. Gestern habe ich so viele nette Gesichter gesehen, da werde ich die nächsten Tage schön auf (mir) neuen Blogs stöbern können.
Ist schon mal einfach schön, unter Kolleginnen zu sein. Im Pfefferberg war es lauschig und ich kann nur schwärmen, die Vorträge von Herzdamengeschichten, Juramama, Alabaster Maedchen, Minimenschlein, Marius Fröchlich waren erfrischend kurz und interessant. Und der Kaffee war so lecker, das ist für mich wichtig, nech, und an den Tassen konnte ich mich sehr gut festhalten.
Die Blogger von weiter weg sind heute vielleicht noch in Berlin unterwegs oder auf der Heimreise. Ich sitze schon wieder im Garten, im schönen Schatten und bin dankbar für diese freien Tage. Keine Schule für Mini Blondie, easy breezy. Und dass ich hier so zeitnah über was schreiben kann (das kommt so gut wie nie vor) verdanke ich meinem Mammchen, die ist bis Sonntag hier.
Jetzt sage ich schnell DANKE an alle gestern und muss noch den Kleinkrieg zwischen Bad putzen und in den Stoffen wühlen und schnell was nähen ausfechten. Es kann eigentlich nur gut ausgehen.

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    Hier schreibt Mirjam Nietz. Ich lebe mit meinem Mann und drei Kindern auf dem Brandenburger Land - einen Fuß breit in Berlin, ständigem Nordweh im Bauch und einer Hand an der heißen Kaffitasse.
    Schön dass du dir Zeit nimmst!